“TabPhone” Samsung Galaxy Note: Erstes Power-Handy für Live Image Transmission

Mit dem Galaxy Note hat Samsung einen neuen Player auf den
hart umkämpften Handy-/Tablett-Markt geworfen. Für ein Smartphone ist das Note
etwas zu gross und für ein Tablett etwas zu klein. Nichts desto trotz ist das
Tabphone von Samsung eine schneller Alleskönner für den professionellen Nutzer
mit einem sensationell guten 5′-Display. Wie alle anderen Android-Smartphones verfügt
das Note auch über die Funktion “Mobile Hotspot”. Somit können praktisch alle professionellen DSLR-Kameras von Canon mit angesetztem Wireless
File Transmitter (WFT) das Samsung Galaxy Note zur Bildübermittlung direkt aus
der Kamera nutzen. Dazu wird nicht einmal eine Software benötigt. Die
Datenübermittlung erfolgt von der Kamera mit WLAN (wobei der WFT als
Wifi-Sender dient) und vom Glaxy Note via mobiles Internet nach den 3G-Standart
(UMTS/HSPA). Der Workflow funktioniert zuverlässig, sicher und wird seit Jahren erprobt. Bislang empfahlen wir die reinen Mobile Hotspots für die professionelle Bilddatenüber. Diese kleinen Geräte arbeiten mit einem Spezialakku problemlos einen ganzen Tag. Sie sind so klein, dass sie der Fotograf in der Fototasche oder Hosentasche kaum wahrnimmt.
Der Mobile Hotspot wird mit einer SIM-Karte eines Providers ausgestattet und
mit dem notwendigen Daten-Abo kann die mobile Datenübertragung losgehen.
Kameraseitig ist ein Wireless File Transmitter für die Canon-Bodies
EOS-1Ds/1D/5D/7D notwendig. Hier befindet sich der einzig wesentliche
Stolperstein für die Bildübertragung per Mobile Hotspot. Die Konfiguration
eines WFT ist nicht ganz so einfach. Die Konfiguration des WFT erfolgt auf dem
Kameradisplay, dem Daumen-Drehrad und zwei Tasten. Man benötigt schon einige
Routine, um fehlerfrei durch die komplexen Menüs zu navigieren.
Recht einfach ist hingegen die Konfiguration auf dem Samsung
Galaxy Note. Eine ausführliche Beschreibung ist beim früheren Beitrag zum
Samsung Galaxy SII zu finden. Wer sein Android-Handy als Mobile Hotspot
verwenden will, muss unbedingt eine zusätzliche Datenoption buchen. Bei
Swisscom gibt es 250 MB, 500 MB oder 1250 MB zusätzliche Datenmengen. Das
reicht für eine intensive Nutzung und viele JPEG-Fotos mit 3-6 MB Grösse kaum.
Besser geeignet sind Dato-Optionen mit Flatrate von 5 oder 10 GB.

Mit dem Galaxy Note hat Samsung einen neuen Player auf den hart umkämpften Handy-/Tablett-Markt geworfen. Für ein Smartphone ist das Note etwas zu gross und für ein Tablett etwas zu klein. Nichts desto trotz ist das Tabphone von Samsung eine schneller Alleskönner für den professionellen Nutzer mit einem sensationell guten 5′-Display. Wie alle anderen Android-Smartphones verfügt das Note auch über die Funktion “Mobile Hotspot”. Somit können praktisch alle professionellen DSLR-Kameras von Canon mit angesetztem Wireless File Transmitter (WFT) das Samsung Galaxy Note zur Bildübermittlung direkt aus der Kamera nutzen. Dazu wird nicht einmal eine Software benötigt. Die Datenübermittlung erfolgt von der Kamera mit WLAN (wobei der WFT als Wifi-Sender dient) und vom Glaxy Note via mobiles Internet nach den 3G-Standart (HSPA).

Der Workflow funktioniert zuverlässig, sicher und wird seit Jahren erprobt. Bislang empfahlen wir die reinen Mobile Hotspots für die professionelle Bilddatenüber. Diese kleinen Geräte arbeiten mit einem Spezialakku problemlos einen ganzen Tag. Sie sind so klein, dass sie der Fotograf in der Fototasche oder Hosentasche kaum wahrnimmt. Der Mobile Hotspot wird mit einer SIM-Karte eines Providers ausgestattet und mit dem notwendigen Daten-Abo kann die mobile Datenübertragung losgehen. Kameraseitig ist ein Wireless File Transmitter für die Canon-Bodies EOS-1Ds/1D/5D/7D notwendig. Hier befindet sich der einzig wesentliche Stolperstein für die Bildübertragung per Mobile Hotspot. Die Konfiguration eines WFT ist nicht ganz so einfach. Die Konfiguration des WFT erfolgt auf dem Kameradisplay, dem Daumen-Drehrad und zwei Tasten. Man benötigt schon einige Routine, um fehlerfrei durch die komplexen Menüs zu navigieren.

Recht einfach ist hingegen die Konfiguration auf dem Samsung Galaxy Note. Eine ausführliche Beschreibung ist beim früheren Beitrag zum Samsung Galaxy SII zu finden.

Wer sein Android-Handy als Mobile Hotspot verwenden will, muss unbedingt eine zusätzliche Datenoption buchen. Bei Swisscom gibt es 250 MB, 500 MB oder 1250 MB zusätzliche Datenmengen. Das reicht für eine intensive Nutzung und viele JPEG-Fotos mit 3-6 MB Grösse kaum. Besser geeignet sind Dato-Optionen mit Flatrate von 5 oder 10 GB.

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